Abos im Kontoauszug finden, prüfen und kündigen
Nonius liest deinen Schweizer Kontoauszug direkt im Browser und findet, was zu viel ist: vergessene Abos, eine zu teure Prämie, eine Miete über dem Referenzzins. Was du nicht mehr brauchst, kündigst du gleich, denn das Schreiben steht fertig da, mit dem Datum, das stimmen muss. Bei der Krankenkasse siehst du ausserdem, welche Kasse dieselbe gesetzliche Leistung günstiger erbringt. Gratis, ohne Konto, ohne Anmeldung. Die Datei wird nicht hochgeladen: Es gibt keinen Server, an den sie gehen könnte.
Was Nonius nachrechnet
- Abos und wiederkehrende Zahlungen, erkannt am Betrag, am Abstand und an der Regelmässigkeit, mit den Kündigungsfristen dazu.
- Preiserhöhungen: der Sprung im Auszug, das Sonderkündigungsrecht und die Frist, bis zu der du kostenlos aussteigst.
- Krankenkassenprämie, gegen die BAG-Prämienliste deines Kantons, Franchise durchgerechnet nach Art. 64 KVG.
- Mietzins, gegen den BWO-Referenzzinssatz. Ist er seit deinem Vertrag gesunken, steht dir eine Senkung zu.
- Doppelbelastungen und Zombie-Abos: derselbe Betrag zweimal, oder ein Vertrag, der seit Monaten läuft und niemandem auffällt.
- Die Kündigung, fertig geschrieben, auf den Termin, der stimmen muss. Bei Netflix, Spotify, Disney+, Swisscom und Sunrise dazu der geprüfte Direktlink auf deren Kündigungsseite. Abschicken tust du selbst.
Welche Dateien Nonius liest
PDF-Kontoauszüge jeder Bank, auch eingescannte. CSV-Exporte von Yuh, neon, Revolut und Swisscard. camt.053-Dateien von UBS, PostFinance, Raiffeisen, ZKB, BLKB und den übrigen Kantonalbanken.
Warum ohne Upload
In der Schweiz ist die Teilnahme an Open Banking freiwillig, deshalb kommt kein Anbieter direkt an dein Konto. Nonius braucht das auch nicht: Dein Browser kann Dateien lesen, ohne sie zu verschicken. Der Scan läuft vollständig auf deinem Gerät, ohne Sprachmodell und ohne Server im Weg.